eben hab ich in den nachrichten gesehen, dass ein hund in südkorea für “kommerzielle zwecke” geklont wurde.
seitdem ich meine facharbeit über die ethische betrachtungsweise des klonens geschrieben habe, interessiere ich mich für das thema ein bisschen mehr.
eine amerikanerin hat ihren verstorbenen hund klonen lassen und die firma hat sich wohl vorgenommen 300 geklonte hunde pro jahr zu “produzieren”.
mir is schon klar, dass die frau ihren hund geliebt hat und ihn wiederhaben will, das gefühl kenn ich schließlich auch. aber würde ich deswegen mein verstorbenes tier klonen lassen?
nein!
denn ersetzen kann so ein klon das verstorbene tier trotzdem nich, zumindest is das meine meinung. aber vielleicht reicht der frau ja das identische aussehen…jetzt hat sie “ihren hund” auf jeden fall 5 mal.