Monatsarchiv: Juni 2011

kurz zusammengefasst #4

Keine Angst, ich habe meine guten Vorsätze, was das Bloggen betrifft,  noch nicht vergessen, aber momentan steht eben nur Lernen an.

* In knapp 3 Wochen starten die ersten Prüfungen, das heißt die ersten Lerngruppen bilden sich und so langsam sollte ich mich auch für die Prüfungen anmelden. Ich habe mich jetzt entschieden nicht wie zunächst geplant 7 Klausuren zu schreiben, sondern nur 6. So hebe ich mir sicherheitshalber eine Klausur auf, die ich neben der Diplomarbeit schreibe um keinen Stress mit den Anmeldefristen zu bekommen.

* Nachdem ich gestern endlich mal ins Freibad konnte, macht der Sommer in NRW mal wieder Pause und stellt auf Regen um. Besser fürs Lernen ist das wohl…

* Im WM-Fieber bin ich leider nicht so richtig. Ich guck zwar ab und zu ein Spiel, aber so ein richtiges Feeling wie 2006 oder 2010 kommt leider nicht auf. Nichtsdestotrotz drück ich natürlich den deutschen Mädels die Daumen.

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Bonn am Rhein

Gestern bin ich mit meiner Mitbewohnerin mal spontan eine Runde spazieren gegangen. Zwischen den ständigen Regenschauern hatten wir sogar Glück und ein bisschen Sonne abbekommen.

Vom Bonner Zentrum sind wir über die Kennedybrücke auf die Beueler Seite gelangt.

Mit Blick auf das Siebengebirge und den Posttower.

Einige von euch kennen vielleicht den italienischen Brauch Liebesschlösser an Brücken zu hängen. Die Hohenzollernbrücke in Köln ist damit mittlerweile  reich bestückt. In Bonn kennt man den Brauch auch…allerdings ist die Kennedybrücke nicht so sehr dafür geeignet. Davon lassen sich die Bonner natürlich nicht abschrecken:

Ich musste ja schon lachen, als ich die paar verloren wirkenden Schlösser da gesehen habe.

Auf der anderen Seite der Brücke in Beuel angelangt ging es dann Richtung Rheinaue.

Hier nochmal ein Blick auf den Posttower (links)

Der Drachenfels im Siebengebirge, davor die Konrad-Adenauer-Brücke.

Ich wohne ja jetzt schon fast 5 Jahre in NRW, 4 davon in Bonn. Aber ich habe es wirklich noch nie ins Siebengebirge geschafft. Ich Kulturbanause!

In den Rheinauen angekommen sind wir dann auf der  Konrad-Adenauer-Brücke zurück auf die andere Rheinseite gelaufen. Nächste Woche laufen wir die Strecke wahrscheinlich nochmal auf der anderen Rheinseite ab, wenn wir zur Rheinkultur wollen.

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endlich mal mein Erfahrungsbericht zum Nokia N97 mini

Im Februar habe ich mir ja mein erstes Smartphone bestellt und seitdem wurde ich schon öfter gefragt wie zufrieden ich damit nun bin. Im April habe ich dazu meinen Erfahrungsbericht bei Ciao.de veröffentlicht, den ich jetzt in überarbeiteter Form mal hier zeige…

Nachdem ich die Preisentwicklung vom Nokia N97 mini über längere Zeit beobachtet habe, habe ich letztendlich doch über Amazon zugeschlagen.

Verpackung und Zubehör
Die Verpackung sieht schon schön edel aus und passt sehr gut zum Handy.
Neben der Bedienungsanleitung und ein paar Informationen zum Ovi-Store, werden auch ein USB-Kabel und ein Headset mit Fernbedienungseinheit zum Musik hören und telefonieren mitgeliefert.

Allgemeines
Größe 11,3 x 1,4 x 5,3 cm
Gewicht: 136 g
QWERTZ-Tastatur
Display: 640 x 360 Pixel
Bis zu 8 GByte interner Speicher

Aussehen
Ich habe das Nokia N97 mini in weiß und es wirkt meiner Meinung nach sehr schick.

Die Startansicht ist individuell gestaltbar, das heißt auf die wichtigsten Programme kann so direkt zugegriffen werden. Bei mir sind das neben der Uhrzeit, einem Kalender und dem Wetter unter anderem Gravity, der Ovi-Store und eine App für die deutsche Bahn.
Apropos App…darf ich dass bei einem nicht-Apple-Gerät sagen? Oder wie heißt das sonst?

Bedienung

Das Touchscreen ist leicht zu bedienen und es ist kein großer Druck notwendig. Hierzu kann man die Finger oder Fingernägel verwenden. Ich nutze für einige Spiele auch einen Stift vom Nintedo DS um sehr präzise treffen zu können.

Die Bedienung ist, so wie ich es von Nokia kenne, relativ einfach. Ordner werden mit einem Doppelklick geöffnet. Das Menü erklärt sich größtenteils von selbst, auch wenn man einige Programme erstmal suchen muss.
Ich musste beispielsweise Dateien suchen, die ich per Skype zugeschickt bekommen habe und die auf der Speicherkarte abgelegt wurden.
(Sie befinden sich übrigens im Ordner Office unter Dateimanager)
Hat man sich aber mal intensiv mit den einzelnen Programmen beschäftigt, ist die Bedienung eigentlich sehr intuitiv.
Die QWERTZ-Tastatur ist leicht zu bedienen und ich nutze sie lieber als die T9-Tastatur auf dem Touchscreen. Das Tippen fällt mir so leichter und geht schneller. Außerdem war die Tastatur ein Grund für den Kauf und ich bereue das wirklich nicht.

Die Kamera ist mit einen Klick geöffnet und schießt gute Bilder. Auch die Videos haben eine vernünftige Qualität in Bild und Ton, so lange man nicht zu sehr zoomt.
Mit entsprechenden Programmen können die Bilder dann auch direkt online gestellt werden, zum Beispiel bei Twitter oder Facebook.

Software
Das Nokia N97 mini kommt mit zahlreicher Software daher.
Vorinstallierte Programme aus dem Ovi-Store müssen nur noch registriert werden. Das ist kostenlos, es fallen höchstens Kosten für den Download aus dem Internet an. Mit einer Internetflat ist dieses Problem aber auch gelöst.
Sehr nützlich ist das Navigationssystem und die integrierten Karten. Hier kann man beispielsweise wählen, ob man zu Fuß unterwegs ist oder mit dem Auto. Die Navigation hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen und immer ans Ziel geführt.

Fehlt noch etwas, kann man sich im Ovi-Store aus einer großen Auswahl von zusätzlichen Programmen alles runter laden, was man zusätzlich wünscht. Viele Programme sind auch kostenlos. So kann ich Videos auf Youtube schauen, ohne extra den Browser zu öffnen. Auch Twitter, Facebook und alle anderen möglichen Communityplattformen sind zu finden.
Da dieser kleine Alleskönner meiner Meinung nach mehr PC als Handy ist, kommt es bei Überforderung auch mal vor, dass sich die Software aufhängt. In letzter Zeit kommt es seltener vor, aber ab und zu stand der Bildschirm einfach still. Mittlerweile vermute ich aber, dass es auch an der Verbindung mit der alten SIM-Karte lag. Nach einem kompletten Stillstand (wirklich gar nichts ging mehr), habe ich im Base-Shop kostenlos eine neue Karte mit alter Nummer bekommen. Seitdem habe ich keine Probleme mehr und das Handy hängt sich auch nicht mehr auf.

Akku
Laut Hersteller hält der Akku im Stand-by-Betrieb bis zu 320 Stunden. Da mein Handy aber nie im Stand-by ist, sondern ich ständig dran rumspiele, im Internet surfe und Musik höre und natürlich auch ab und an mal telefoniere hält mein Akku selten länger als 2 Tage.
Das ist meiner Meinung nach natürlich ein Minus-Punkt, weil ich es fast jede Nacht auflade. Hält man sich mit der Spielerei aber zurück und checkt nicht jede Stunde den Facebookaccount, dann hält der Akku natürlich auch länger durch.

Fazit
Ich bin mit dem Handy wirklich zufrieden und geb das so schnell auch nicht wieder her.
Auch wenn mich die ganzen Apple-Fanboys mich mit meinem popligen Nokia belächeln…aber ich mag es!
Optisch gefällt es mir richtig. Da ich unbedingt eine QWERTZ-Tastatur haben wollte und ich bisher mit Nokia immer zufrieden war, war das Nokia N97 mini auch mit meine erste Wahl.
Mit der Bedienung habe ich keine Probleme und auch die vielen zusätzlichen Programme, die man sich im Ovi-Store runterladen kann, führen dazu, dass ich das Handy immer bei mir trage.

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I look ob I can in the internet

Erstmal zum besseren Verständnis vorweg: ich bin Studentin im 9. Semester und habe das Glück noch auf Diplom studieren zu können. Allerdings wurden die Studiengänge schon komplett auf das Bachelor-/Mastersystem umgestellt. Auch die Vorlesungen wurden angepasst und sind größtenteils auf Englisch.
An der Bonner Uni gibt es mittlerweile auch immer mehr ausländische Studenten und somit kommt man um Englischkenntnisse wirklich nicht herum.
Dass das Lehrpersonal Englisch spricht, sollte also kein Punkt sein, der unter “sonstige Kenntnisse” im Lebenslauf steht. Englisch ist mittlerweile eine Voraussetzung und keine Zusatzqualifikation.

Aber um zum Thema zu kommen, schauen wir mal auf eine meiner Montagsvorlesungen. Das Thema waren Zertifizierungssysteme im Lebensmittelsektor und Regelungen der EU zu Zertifizierung. Bei diesem Thema werden viele Abkürzungen genutzt (ISO, DIN, QS, EU,…) und Powerpointpräsentationen enthalten (im Idealfall) ja keine lange Sätze sondern Stichpunkte.
Nehmen wir mal an eine Assistentin des Profs soll diese Vorlesungen übernehmen. Nun gehen wir davon aus, dass sie wahrscheinlich nur 5 Minuten Zeit hatte sich die Vorlesung mal anzuschauen. Da bleibt ihr nicht viel anderes übrig als einfach die Stichpunkte abzulesen. Macht man das monoton hintereinander weg, ergeben auch sinnvolle Stichpunkte nicht immer Sinn.
Wenn dieses Assistentin jetzt offensichtlich nach der 7. Klasse Englisch abgewählt hat, dann ist nicht nur die englische Grammatik ziemlich schlecht, sondern auch noch die Aussprache.
Dass es mich wahnsinnig macht, dass es Leute gibt die “since” wie “signs” aussprechen, kann ja noch eine Eigenart von mir sein, aber bei “twotausend” und “elfhundret” müssen sich die englischsprachigen Studenten schon sehr anstrengen um mitzukommen (immer daran denken, dass nicht nur die Aussprache verwirrend ist, sondern dass auch die Satzstellung keinen Sinn ergibt).

Ich will mich hier wirklich nicht darüber lustig machen, dass die gute Frau kein Englisch kann. Damit muss sie zurecht kommen…
ABER: diese Frau sollte uns was beibringen. Diese Frau wurde vor eine Horde Studenten gestellt, die teilweise nur Englisch sprechen.
Internationales Studium schön und gut, aber wenn das Lehrpersonal so grausam ist, dann nützt das alles nix!
Wenn die Uni schon Studenten aus dem Englischsprachigem Raum anlocken will (und ja offensichtlich auch gut geschafft hat), dann darf sowas doch nicht sein.
In den ersten 5 Minuten saßen alle da, haben geschockt geguckt und keiner wusste ob lautes Lachen angebracht ist oder eher nicht. Die ausländischen Studenten hätten sicher lieber geweint.
“I look ob I can in the internet” war schließlich der ausschlaggebende Satz, der mich zum gehen motiviert hat.
Ich habe wirklich überlegt schnell mal an der Bürotür des Profs zu klopfen und ihn zu bitten, dass er sich mal 5 Minuten in die Vorlesung setzt…

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Warum blogge ich überhaupt?

Ja, warum eigentlich?
Diese Frage stellt sich jeder Blogger sicher einmal früher oder später…
Angefangen hat bei mir alles im Januar 2008. Ich war damals mehr in Foren aktiv und hab da hier und da ein paar Leute “kennengelernt”. Dass auch Blogger in Foren aktiv sind, ist ja nichts ungewöhnliches. So hab ich in einem Kleintierforum also Max und Vio gefunden, die auch einen Blog betreiben. Da wurde ich neugierig und habe mir ein paar weitere Blogs angeschaut. Welche das genau waren, weiß ich nicht mehr, aber ich glaube der Bestatterweblog war auch dabei.
Lust am Schreiben hatte ich eigentlich schon immer. Und bevor ich schreiben konnte, hab ich meiner Kindergartengruppe einfach Geschichten erzählt. Dafür schnappte ich mir das Märchenbuch und hab so getan als ob ich Lesen konnte. Anhand der Bilder wusste ich ja um welches Märchen es sich handelt und als Kind kennt man die ja eh alle auswendig.
Weiter gings mit meiner Geschichtenerzählerei dann auf dem Gymnasium. Da mussten wir im Deutschunterricht öfter mal kreativ werden und irgendwelche Geschichten schreiben. Wenn man den Lehrern glauben darf, war ich darin ziemlich gut. Zumindest hatte ich in solchen Sachen immer eine 1.

Nunja, ich erzähl euch hier ja keine Geschichten, sondern harte Fakten aus meinem Leben… aber ich will euch ja auch nur verdeutlichen wie mein Verhältnis zum Schreiben so ist.

Neugierig durch die anderen Blogs und angefixt durch meine Schreiblust wollte ich also auch sowas machen. Max hat mir dann WordPress empfohlen und ich hab mir das mal genauer angeschaut.
Als Studentin hat man meist nicht die herausragendsten Erlebnisse zu schildern, aber in meinem Nebenjob als Burgerdealerin hab ich trotzdem ab und zu Sachen erlebt, die man weiterverbreiten musste. Dachte ich zumindest. Außerdem war es ein guter Grund einen Blog zu starten. Irgendeinen Vorwand musste ich ja haben. Der war somit also gefunden und ich konnte lostippen. Dummerweise hatte ich zu dem Zeitpunkt aber schon gekündigt und so gab es natürlich keinen Nachschub an Storys von irren Kunden.
Egal, ich hatte mittlerweile Spaß daran gefunden regelmäßig mal was tippen zu können.
Das plätscherte dann so vor sich hin.

Misst man den Erfolg eines Blogs an der Leserzahl, dann ist mein Blog eindeutig nicht erfolgreich. Ich habe da wohl eher eine feste Stammleserschaft. Ich weiß von einigen Bloggern, die hier ab und zu mal reinschauen und immer mal wieder kommentieren. Vielleicht auch ein paar Twitterer. Ich weiß dass ab und zu mal ein paar Unifreunde hier reinschauen und die kleine große Schwester und die große kleine Schwester sind anscheinend auch immer mal wieder Gast (hallo und knutscha ;) ). Und das reicht mir. Das sind alles Leute die ich kenne…mehr oder weniger natürlich. Die Blogger kenne ich ja nicht richtig…also ihr wisst schon ;) Ich gehe zumindest davon aus, dass sich die Leute das hier durchlesen weil es sie wirklich interessiert. Wieso sollte auch jemand komplett Fremden interessieren was ich Durchschnittsstudentin so treibe? Diese Seite hier ist mehr so eine kleine Ecke, in der ich immer mal wieder ein paar Sachen loswerden kann. Und wenn dann doch mal was “Größeres” passiert, wie ein Praktikum in einer Tierklinik, was mir wirklich wichtig war, oder eine Exkursion, dann kann ich das hier Tagebuchmäßig festhalten. Für Interesserte, aber vor allem auch für mich.
Klar könnte ich auch Tagebuch schreiben, aber das is doch viel zu 90er ;) Und so geheim sind meine Erlebnisse ja nich, dass ich sie versteckt halten muss.
Also zurück zum Thema: mir macht das Schreiben Spaß und auch wenn ich keinen Anlass habe möchte ich das machen.

Als dann die Sache mit trnd und dem Laptoptest war (Frau Olsen wird sich erinnern) hat der Blog dann doch einen Besucheransturm erlebt. Aber die wollte natürlich nicht wissen was ich so mache, die wollten (fast alle…außer Frau Olsen natürlich ;) ) den Laptop. In dieser Zeit entwickelte sich mein Blog für Produkttests, weil ich diesen Privatblog nicht mit “Werbung” für Produkte zuschmieren wollte. Da waren es also schon 2.
Spätestens jetzt schüttelt die große kleine Schwester den Kopf, verleiert die Augen und denkt sich “du verbringst viel zu viel Zeit im Internet”. Meine Blogaktivität in den letzten Monaten beweist wohl das Gegenteil. Und ich finde ich pflege meine sozialen Kontakte ziemlich gut. Hehe…wozu geh ich sonst in die Uni.
In letzter Zeit war ich also weniger Blogger, sondern mehr Produkttester. Mein Leben plätschert so vor sich hin. Natürlich passieren hier und da kleine Höhepunkte (im Sommer steht beispielsweise eine Hochzeit an…ein familiärer Höhepunkt, den ich ja nich im Blog breittreten muss). Aber bloggenswert erschien mir das alles in letzter Zeit irgendwie nicht mehr. Das hat sich alles irgendwie verlaufen. Und wenn man mal eine Woche nicht bloggt, dann sind auch schnell 2 Wochen rum und schwupps hat man schon 3 Wochen nich mehr auf den Blog geschaut. Und je weiter man sich davon entfernt, desto schwieriger wird es, den Einstieg wieder zu finden. Das liest sich jetzt irgendwie ziemlich dramatisch…egaaaal, echte Bloggerseelen wissen sicher wie ich das meine.

Letztendlich ist der Gedanke an die kommenden Prüfungen ein Grund, warum ich mir jetzt wieder Mühe gebe, mehr zu bloggen..ihr wisst ja: nachdem die Wohnung geputzt ist, brauch ich eine andere Ablenkung ;)
Außerdem kann ich sagen, dass der Konna Schuld hat, dass ich mich wieder hier hin setze und lostippe. Und ich wette, er is auch ein klein wenig stolz darauf ;) Zumindest hat er mich dazu animiert hier mal wieder was zu machen und mit seinem bereits erwähnten Projekt, wird das sicher auch bald passieren. Ach Quatsch…es ist ja schon passiert. Ich hab jetzt schon fast 900 Wörter getippt, soviel wie in den letzten 5 Monaten zusammen…und 3 Posts an 3 aufeinanderfolgenden Tagen gab es auch schon ewig nicht mehr!

Warum blogge ich also? Ich habs ja jetzt schon ein paar mal gesagt: Na weil es mir Spaß macht. Es gab jetzt eine lange Flaute und ich hoffe die ist überwunden. Ich habe wieder Lust zu tippen. Versprechen kann ich natürlich nichts, aber ich glaube der Anfang ist getan.
Und wer das jetzt wirklich alles bis zum Schluss gelesen hat: Danke :)

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Floridasammlung

Habt ihr übrigens schon gesehen…da oben…???
Es ist eine neue Seite hinzugekommen! Damit meine ganzen Floridaposts nicht untergehen und auf ewig ungelesen bleiben, habe ich sie in geordneter und hoffentlich übersichtlicher Form gesammelt.

Und beim durchschauen gestern hab ich auch direkt wieder Fernweh bekommen. Wird Zeit dass ich wieder rüber ins Land der unbegrenzten (Un)Möglichkeiten komme!

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vielleicht hilft eine Renovierung

Wenn ich in letzter Zeit mal blogge, was ja nicht sehr oft ist, jammere ich immer öfter, dass ich so unkreativ bin. Oder ich entschuldige mich für meine Blogabstinenz. Nevrt doch irgendwie, oder?

Naja, ich dachte mir, mit ein paar Renovierungsmaßnahmen könnte ich mich dem Blog vielleicht wieder ein bisschen annähern. Deswegen also auch der neue Hintergrund. Schlicht und einfach. Mal gucken ob der so bleibt.
Da ich von dem ganzen Gestaltungskram ja keine Ahnung habe, bleibt mir nichts andere übrig als auf die fertigen Themes von WordPress zurückzugreifen.
Die Sidebar wurde auch ausgedünnt…dem ein oder anderen fällt es vielleicht auf.

Konna startet im Juli mit einem Blogprojekt (52 Songs) zu dem ich mich angemeldet habe. Es kann also tatsächlich sein, dass es demnächst wieder mehr zu lesen gibt. Höchstwahrscheinlich viel zum Thema Musik ;)
Außerdem hab ich mir ein paar seiner Tipps zum Thema “Wie umschiffe ich das Sommerloch” zu Herzen genommen.
Da in einem Monat Prüfungen anstehen, muss ich mich ja wieder öfter ablenken können. Der Blog scheint mir da eine gute Möglichkeit.

Das klingt alles nach nem kleinen Neustart. Bin gespannt ob das klappt! Ich hoffe ihr auch ;)

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BRN in Dresden – mal wieder ohne mich

Die BRN soll ja DAS Highlight in der Dresdner Neustadt sein… Seit 3 Jahren will ich da schon hin. Dieses Jahr habe ich es mir schon fest vorgenommen. Dann habe ich aber einen neuen Nebenjob bekommen und die Wahrscheinlichkeit sank drastisch. Aber ein Wochenende könnte ich mir ja trotzdem mal freischaufeln.
Aber natürlich meldet sich dann das Marktforschungsinstitut für das ich ab und zu ein paar Umfragen mache, ob ich nicht genau in der Pfingstwoche mal einen job in Köln machen könnte. Da das auch noch gutes Geld gibt, kann ich da doch nich “nein” sagen…

Nagut…BRN…dann eben nächstes Jahr…vielleicht.

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