Anti-Streber-Beschäftigungstherapie

ein spiel bei langweiligen vorlesungen: jeder schreibt ein satzteil und gibt den zettel an seinen nachbarn weiter. das wird fortgeführt bis eine kleine geschichte entsteht.
meist kommen darin dann dinge vor die in der vorlesung behandelt werden und evtl. auch mitschreiberlinge.
hier mal unser werk aus der tierproduktions-vorlesung (thema waren die unterschiedlichen rassen von schaf und ziege)

Vor einer sehr langen Zeit | wurde das Heidschnucken Schaf Klein Willy | zusammen mit dem Pitrain Piggeldi | auf einer Wiese | vergessen. | Das war sehr schlecht, denn | es kam zu einem Wolkenbruch | und das kleine Schaf Willy | hatte keinen Unterstand | und war sehr traurig. Es sagte: „Du bist Deutschland!“ doch | Pitrain Piggeldi war Afrikaner. | Und da bekannt ist, dass Afrikaner | Regen toll finden | und einen sehr langen | Pelzmantel haben fand er | Regen toll und sang ein Liedchen. | Er sang „i’m singing in the rain“ als ein Blitz auf die Erde herabschoss. | Der Blitz verwandelte den Afrikaner in eine deutsche Edelziege. | Diese wusste nicht, ob sie weiß oder bunt sein sollte, | deshalb entschied sie sich | weiß mit bunten Streifen zu sein. |
Es sang: „Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä“ und stapfte davon. | Es kam zu einer Siedlung in der | Nähe von Bonn und traf dort auf eine Gruppe Agrarstudenten | mit Ziegendöner in der Hand. | Der freundliche Student Kalle, der keinen Döner hatte, blickte hypnotisch auf die Ziege und sabberte…| Kalle konnte sich nicht mehr halten und biss ihr ins Bein. | Diese mähte entsetzt den Rasen und | pinkelte | sich vor Schreck | ans angefressene Bein. Wenn jetzt nur Willy hier wäre, dachte sie sich…Dieses Dönermonster…| vor diesem würde mich Willy beschützen, dachte es verträumt und | legte sich einfach mitten auf den Weg | und es öffnete seine Geruchsdrüsen und brachte eine Duftwolke zu Tage | und dann tauchte er auf –> Willy, bereit um sich für seinen Freund zu rächen. Kalle versuchte nocht zu fliehen, aber | bevor es zu einem todesmutigen Kampf kommen konnte | kam ein Dönerverkäufer vorbei, | der seine große Chance witterte | das Geschäft seines Lebens zu machen. | „Isch machen fetten Mischdöner!“ sagte er und zückte seine Machete um beide Tiere zu zerstückeln. | Doch als er auf die Tiere zuging, stolperte er über | Kalle, der vor Schreck am Boden kauerte | und stach sein Ohr am Boden fest. | Schnell flohen Willy und Piggeldi zurück auf ihre Weide. Der immer noch hungrige Kalle lutschte derweil verzückt an Chrissis Ohr. |

Könnte natürlich noch fortgesetzt werden 😉

Advertisements

4 Kommentare

Eingeordnet unter Unikram

4 Antworten zu “Anti-Streber-Beschäftigungstherapie

  1. Chrissi

    Hey,ich weiß aus zuverlässiger Quelle (mich) das die geschichte doch noch was weiter ging 😛

  2. maria

    ich fand das ende so gelungener, aber hier nochma der eigentlich letzte satz 😉
    Doch eine Keule | wär ihm lieber | um dem Spanner Snoopy hinterm Baum eins überzuziehen.

  3. Chrissi

    naja ausm context her isses kein ende weil durch das „derweil“ vom leser noch was mehr erwartet wird^^während kalle an meinem ohr lutschte…[passierte noch das und das]^^ aber wie gesagt sie ist ja ncoh gar nciht zu ende..bei dem letzten satz is ja auch noch kein punkte sondern hannah war dran mim schrieben ^^ bring nochmal mit^^ ma schaun ob wir das nicht fertig kriegen^^

  4. Pingback: Fortsetzung der Antistreber-Beschäftigungstherapie « Fastfood, Uni und Co

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s