Archiv der Kategorie: Arbeitswelt

Beschäftigungsmaßnahmen an langen Arbeitstagen

Nagut, so lang ist der Arbeitstag nicht, aber es kann einem schonmal vorkommen, dass man gerade gefühlte 2 Stunden an einer Tabelle gesessen hat, schaut auf die Uhr und es sind doch gerade mal 20 Minuten vergangen.

Was also tun, wenn alle Aufgaben soweit erledigt wurden, die Umfrageauswertung und Tabellenanalyse noch nicht stattfinden kann und die Literaturrecherche gerade keinen Sinn macht (oder einfach zu langweilig ist…)?

-> WebICQ besorgen

-> andere Freunde vom Schreiben der Diplomarbeit / von ihrer Arbeit ablenken

-> Twitter

-> Facebook

-> Bloggen

Ich bin also schon vielseitig abgelenkt, aber die Zeit vergeht trotzdem nicht. Hat noch jemand sinnvolle Tipps? Ich sollte dabei am PC sitzen können und es muss für außenstehende nach Arbeit aussehen 😀

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und wieder ein nebenjob ergattert

Seit Freitag hab ich einen neuen Nebenjob. Der 4. während meines Studiums (erst Burgerdealer, dann studentische Hilfskraft und zuletzt noch Kassenfrau im Supermarkt).
Diesmal hat es ich in die Bonner Innenstadt in ein Klamottengeschäft verschlagen und am Mittwoch hab ich meinen ersten Tag. Bin schon ganz gespannt und freu mich, endlich mal wieder etwas dazuzuverdienen.
Das wird dann (fast) alles auch fleißig gespart für den großen Urlaub, der im nächsten Jahr geplant ist.

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mal wieder auf Nebenjobsuche

Heut hab ich 2 Bewerbungen für einen Nebenjob geschrieben.

Ich plane ja für nächstes Jahr einen großen Urlaub  und dafür muss ja noch einiges an Geld reinkommen.

Beim Weg zur Post bin ich an 2 Läden vorbeigekommen, die aktuell Aushilfen suchen und die Chance nutze ich gleich mal. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Zeugnis vom letzten Arbeitsgeber liegt bei.

Und jetzt bitte alle Daumen drücken, damits auch klappt 🙂

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erste Schritte Richtung Diplomarbeit

Im März war ich bereits im Münster um ein erstes Gespräch bezüglich meiner Diplomarbeit zu führen. Warum in Münster? Weil ich mit einer Firma zusammenschreiben möchte. Bzw. möchte ich in dieser Firma erst ein Praktikum machen und in den ersten Wochen werde ich mich gemeinsam mit dem Chef auf ein Thema einigen, worüber ich meine Diplomarbeit schreiben werde. Allerdings muss ich mir sowas ja immer nochmal überlegen und außerdem wollte ich noch eine Seminarnote abwarten.

Bei dem Seminar ging es um Cause Related Marketing und ich fand das ganz interessant. Zumindest so sehr, dass ich mir auch vorstellen konnte in diesem Bereich meine Diplomarbeit zu schreiben. Allerdings wollte ich erst meine Note abwarten und die sind bis heute noch nicht raus. Hätte ich allerdings doch an diesem Thema gehangen, würde das alles nur über die Uni laufen. Da ich nun aber das Angebot aus Münster nicht ewig vor mir herschieben kann und es außerdem so gut klingt, habe ich mich jetzt dafür entschieden.

So habe ich aber nun eine Firma hinter mir steht und einen ersten Schritt in die echte Berufswelt getan.

Gestern habe ich dann auch mit einem Prof meiner Uni gesprochen und gefragt ob es generell möglich ist, bei ihm im Wintersemester eine Diplomarbeit zu schreiben. Nachdem er gehört hat, bei wem ich das machen möchte, war er ganz angetan und ich denke das ist auch ein gutes Zeichen.

So langsam wirds also ernst. In den nächsten Wochen werd ich nochmal nach Münster fahren und noch ein paar Einzelheiten zu klären.

Und wenn es dann soweit ist, also wahrscheinlich im Oktober, brauch ich n kleines günstiges Zimmerchen in Münster für etwa 3 Monate…wenn da jemand einen Tipp hat: immer her damit!

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kunden verfolgen im dm

meine 3 tage „arbeiten“ sind auch geschafft und ich glaub ich kann sagen, dass ich noch nie so einfach geld verdient habe 🙂
ich habe am tag etwa 8 stunden im dm verbracht und mir über diese zeit verteilt 10 kunden ausgesucht, die ich verfolgt habe, deren laufwege ich in einen plan eingetragen habe und deren käufe ich dokumentiert habe.
da gibts dann natürlich kunden, die reinrennen, sich ein produkt schnappen und bezahlen. da war die laufwegeeinzeichnung und das protokoll in 5 minuten fertig und ich konnte mich in ruhe hinsetzen, was lesen oder lernen. dann gabs aber auch kunden die allein am fotoautomaten ne halbe stunde gebraucht haben… im großen und ganzen waren die 3 tage eine sehr entspannte art geld zu verdienen und ich würd das gern wiederholen 😉
der nachteil ist für mich ja, dass ich im dm immer was kaufen könnte, egal wie lang und wie oft ich da drin stehe. und da ich mich nun sehr intensiv mit den produkten beschäftigt habe, hab ich ne menge neuer sachen gefunden 😀
aber ich hab mich zurückgehalten, ich hab in den 3 tagen nur etwa 20 euro im dm ausgegeben…

achja, ich stehe mal wieder kurz vor den prüfungen, das wetter zwingt mich zum 5maligen duschen am tag und momentan bin ich eher bei twitter aktiv als hier.

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3 Tage arbeiten

Heut früh hab ich mich noch mit einer Freundin unterhalten wie man als Student ohne nebenher arbeiten klarkommt. Bei mir klappt es dank Bafög und Kindergeld ganz gut.

Dann hab ich heut Mittag einen Anruf von dem Marktforschungsinstitut, für das ich während meiner Schulzeit ab und zu mal ein paar Umfragen gemacht habe, einen Anruf bekommen.
In den nächsten 2 bis 3 Wochen kann ich mir wohl 3 Tage aussuchen, die ich in einem Drogeriemarkt verbringe und die Kundenwege analysiere. Das heißt letztendlich wohl ich werde 3 Tage lang jeweils 8 Stunden heimlich Kunden hinterherrennen und gucken wo die langlaufen. Ob es so läuft weiß ich bisher nich, mehr Infos werden mir wohl die nächsten Tage gegeben.
Klingt nicht so spannend, aber bei 120 Euro pro Tag hab ich dann doch zugesagt 😉

Achja, Thema „Ruhe im Blog“…liegt am Wetter und am Fußball…*rausred* heut is fußballfrei, also auch Zeit zum bloggen 😉
ach, und natürlich liegt es am Stress in der Uni…aber die erste Seminararbeit ist so gut wie geschafft und schon fast abgeschickt.

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letzter arbeitstag

am letzten tag haben die kunden nochmal alles gegeben:

„können sie mir das prospekt von nächster woche geben?“

„ne, tut mir leid, aber ich hab grad keins hier.“
„aber ich bekomme freitag doch immer eins!“
„ja, ich weiß, aber momentan hab ich keins hier liegen.“
„aber ich komme doch aus *andrer bonner stadtteil* „

ääh ja, das ändert natürlich einiges, wie von zauberhand sollten jetzt wohl einige erscheinen o.O

ein anderer war der meinung, dass man von den kunden doch nicht erwarten kann, dass sie ihren einkaufskorb nach dem einkauf wieder da hin stellen, wo sie ihn hergenommen haben.
„überall kann man den immer an der kasse abstellen“
(joah, machen hier ja auch viele kunden…nich nur körbe, viele lassen ihren wagen mitten im weg stehen)
„ja, ich weiß, aber sie gehen ja eh durch diese tür zurück, da könnten sie ja den korb direkt mitnehmen“
„sollen die kunden auch noch den laden putzen?“
(nö, ich wollte unsre reinigungskraft eigentlich nich arbeitslos machen…)

eine kundin aber hat mitbekommen, dass dies mein letzter tag war…
„sie hören auf? och, das ist aber schade…kommen sie denn wieder?“

während mich die einen lieb gewonnen haben, hörte man von einer andren (älteren) stammkundin:
„oh, ein neues gesicht!“
(obwohl ich es in den 3 monaten, die ich da gearbeitet habe, nich geändert hab…)

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