Archiv der Kategorie: Unikram

so langsam aber sicher…

ja, ich glaube, so langsam aber sicher wird es. Zumindest habe ich das Gefühl nachem ich gerade 5 Seiten am Stück geschrieben habe. Ok, der Großteil davon sind Abbildungen, aber auch sowas gehört in eine Diplomarbeit.

Ich habe mich jetzt fast 4 Wochen mit SPSS rumgeschlagen, ohne das Gefühl gehabt zu haben irgendwie voran zu kommen. Ich hoffe, dass hab ich jetzt erstmal hinter mir. Ein paar Verbesserungen kommen da sicher noch, aber ich hab jetzt erstmal mit dem nächsten Kapitel weitergemacht und da geht es wenigstens voran. Das Gefühl von Fortschritt ist bei so einem Projekt ja schon wichtig.

Falls sich unter meinen Lesern jemand befindet, der sich mit SPSS auskennt und vielleicht die Lust und Zeit hat, mal mein Kapitel darüber durchzulesen und mir evtl noch ein paar Tipps geben kann, dann wäre das suuuuper! Fühlt sich jemand angesprochen?

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Schwierigkeiten während einer Diplomarbeit

Willkommen bei der neuen Vormittagsserie „Schwierigkeiten die während einer Diplomarbeit auftreten können, dich nervös machen oder dich direkt in einen Schockzustand versetzen können“.

Das heutige Thema heißt „Probleme bei der Themenfestlegung“. Zu diesem Thema möchte sich nun Maria äußern. Bitteschön!

Letzte Woche habe ich mich mit meinem Erstprüfer und meinem Betreuer getroffen um das Thema der Diplomarbeit zu besprechen und festzulegen, um die Diplomarbeit dann offiziell anzumelden.

Alles lief super, mein Themenvorschlag „Akzeptanzprobleme von CRM-Systemen am Beispiel des xy*-Systems“ wurde angenommen, allerdings sollte man CRM ausschreiben (Costumer Relationship Management [Kundenbeziehungsmanagement]). Das war mir schon klar, also auch kein Problem.

Das Thema wurde festgelegt – mein Betreuer leitete den Zettel mit dem Thema an die Sekretärin weiter – die tippte es ab – leitete es weiter an den Prüfungsausschuss – da wurde offiziell angemeldet – ein Brief mit Titel und Abgabetermin wurde an mich geschickt – ich lese – ich kriege einen Schock.

Das offizielle Thema meiner Diplomarbeit (bei der ich schon einiges geschrieben habe, bei der die Gliederung schon feststeht, bei der ich schon eine Umfrage gemacht habe) lautet: „Akzeptanzprobleme im Costumer Relationship Management am Beispiel des xy-Systems“

Alle denken sich jetzt: aha…und?

Ich denke mir: aaaaaaaah! Da fehlt das Wort „System“ hinter „Costumer Relationship Management“.

CRM ist eine unternehmensweite Strategie die versucht profitable Kundenbeziehungen zu erstellen und zu erhalten** . Ein CRM-System dient der Sammlung und Auswertung kundenbezogener Daten***

Ich rede in meiner Diplomarbeit nicht über eine Strategie, sondern über ein System… das ist schon ein Unterschied. Bleibt der Titel so bestehen, ist der Inhalt quasi falsch. Oder der Titel ist irreführend…

Muss ich jetzt alles neu machen, meine Arbeit dem Titel anpassen oder kann ich den Titel nochmal ändern? Aber der ist ja nun OFFIZIELL angemeldet. Ob ich den ganz offiziell nochmal ändern kann? Panik!

Versuchen die Ruhe zu bewahren, bis ich eine Antwort erhalten habe…

*xy steht hier für die Anonymisierung des Originalsystems

**Hippner, H; Wilde, K. (2002): CRM – ein Überblick, in: Helmke, S; Dangelmaier, W. (Hrsg.): Effektives Customer Relationship Management, Gabler, Wiesbaden.

***Hippner, Hajo; Wilde, Klaus D. (2004): Grundlagen des CRM – Konzepte und Gestaltung, 1. Auflage, Gabler, Wiesbaden.

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Edit: Nachdem ich mit Betreuer, Dekanat und Sekretärin telefoniert habe, konnte ich den Titel nochmal neu angeben. Mir sollte demnächst die korrigierte Anmeldung zugeschickt werden…hui, Glück gehabt 😀

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ein allerletztes Mal

Am Montag schreib ich meine allerletzte Klausur.

Also zumindest die letzte des Studiums (ich habe nach dem Abitur gejubelt, dass ich nie wieder Klausuren schreiben muss,…dann kam das Studium und ne Menge neuer Klausuren. Da ich nicht genau weiß, was nach dem Studium kommt, werde ich mich diesmal mit dem Jubel „letzte Klausur meines Lebens“ zurückhalten 😉 )

Es ist allerdings auch nur die letzte Studiumsklausur, wenn ich bestehe (aber davon geh ich einfach mal aus).

Woah!

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10 Seiten…

Die ersten 10 Seiten meiner Diplomarbeit sind geschrieben. Dabei handelt es sich bisher hauptsächlich um reine Literaturarbeit. Den Praxisteil werd ich wohl von Bonn aus machen, die Vorbereitungen dafür hab ich ja schon hier gemacht.

Ich finde ja irgendwie nicht, dass das alles wissenschaftlich genug klingt, aber so gings mir mit meinen Seminararbeiten auch immer… Sicherheitshalber hab ich die ersten Seiten aber mal einer Freundin geschickt, damit sie mir ihre Meinung dazu sagen kann.

Das Praktikum ist in gut 2 Wochen auch schon wieder rum. Hier im Büro kann ich vormittags eigentlich immer ganz gut an der Arbeit schreiben, aber nach dem Mittag ist dann irgendwie die Luft raus. Ich bin ja mal gespannt wie das weitergeht, wenn ich wieder in Bonn bin und nur 3 Tage die Woche nebenbei jobben gehe… So wie ich mich kenne, wird das Arbeitstempo dann wohl runtergeschraubt *lalala*

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Startschuss für meine Diplomarbeit

Die Hälfte meines Praktikums ist ja nun schon überstanden. Seit 6 Wochen sitze ich in einem Büro, habe anfangs hauptsächlich Tabellen analysiert und mich langsam an das Thema meiner Diplomarbeit getastet.

Mittlerweile konnte ich auch schon bei 2 Kundengesprächen im Außendienst dabei sein und sogar beim Planungsgespräch fürs kommende Jahr Mäuschen spielen.

Seit etwa 2 Wochen steht auch der Arbeitstitel meiner Diplomarbeit fest und die ersten Schritte sind tatsächlich schon geschafft. Am Montag war ich in der Uni um meinem Zweitprüfer (zumindest gehe ich davon aus, dass er es wird) das Thema meiner Arbeit vorzustellen. Er war zufrieden, vom Umfang her bieten sich meine bisherigen Unterlagen zumindest als Diplomarbeit an. Somit ist das auch schon von offizieller Seite abgesegnet.

Und man glaubt es kaum, aber ich habe sogar schon 2 Seiten geschrieben. Die werden bestimmt noch 5 mal geändert und überarbeitet, aber der Startschuss ist eindeutig gefallen. Noch glaub ich nicht wirklich, dass das was ich hier grad so tippe, wirklich mal als Abschluss meines Studiums gesehen werden kann, aber spätestens wenn es in Druck geht wird es wohl soweit sein.

Ihr könnt mich also in den nächsten Monaten auf meinen letzten Metern zum Diplomtitel begleiten 😉

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2/4

2 von 4 Klausuren sind jetzt schon geschafft. Nächste Woche folgen dann die letzten beiden und ich hoffe das läuft dann alles besser. Nicht unbedingt von meinen Leistungen (mit denen bin ich bisher zufrieden, auch wenn ich noch keine Noten kenne), sondern in Bezug auf die Bedinungen.

Dienstag bin ich die erste im Klausurraum gewesen und bin noch einige Fragen durchgegangen. Als dann der Typ ankam, der die Klausur beaufsichtigt hat und die grünen Zettel verteilt hat, auf denen man unterschreiben muss, dass man sich für die Klausur gesund genug fühlt und auf denen letztendlich die Noten eingetragen werden, wurde ich schon etwas hibbeliger. Als ich dann aber keinen grünen Zettel bekommen habe und auch auf der Teilnehmerliste nicht eingetragen war, war ich richtig nervös. Ich war so gut vorbereitet und wollte die Klausur nur noch hinter mich bringen. Mit einer fehlenden Anmeldung kann es aber gut vorkommen, dass man an der Klausur nicht teilnehmen kann. Also schnell zur Sekretärin geflitzt und das geklärt. Ich durfte mitschreiben, meine Daten wurden vermerkt und ich hoffe das gibt im Nachhinein nicht noch Probleme.

Die 2. Klausur fand dann heute statt. Gestern abend stellte ich den Wecker auf 8:15. Wenn die Klausur 9:30 anfängt, reicht das für ein kleines Frühstück und dazu nochmal ein paar Fragen durchzugehen.

Gegen 8 bin ich dann schon aufgewacht, streckte mich, freute mich aufs Frühstück, setze mich hin, schaut nochmal af die Uhr. Punkt 8:00. ZACK – wir schreiben die Klausur nich 9:30 sondern halb 9! Das fiel mir ganz plötzlich ein. Ich hatte also ne halbe Stunde Zeit um von meinem Bett bis zum Prüfungsraum zu kommen.

Aufspringen, Anziehen, wichtige Sachen in die Tasche werfen, losrennen.

Kein Frühstück, kein wiederholtes Durchgehen der Fragen… trotzdem glaube ich, habe ich die Prüfung in der Hektik noch ganz zufriedenstellend schreiben können. Ich war übrigens 8:29 vor dem Hörsaal. Der Prof kam 8:31.

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die richtige Vorbereitung ist alles!

Nächste Woche stehen schon wieder Prüfungen an. Das heißt natürlich wieder: lernen, lernen, lernen. Man kennt das ja. Aber das geht ja nicht einfach so. Man sollte sich nicht nur für die Prüfungen richtig vorbereiten, sondern auch für das Lernen. Wie man das macht, weiß ich ziemlich gut und ich werde mein geheimes Wissen jetzt mit euch teilen.

Zunächst einmal ist es natürlich wichtig ausgeschlafen zu sein! Mit müden Kopf lernt es sich nicht gut. Ein ausgiebiges Frühstück (Kaffee!!) darf nicht fehlen und dann kann es auch schon fast losgehen. Ganz wichtig ist Ordnung am Arbeitsplatz. Dieser ist bei mir zu Hause. Also erstmal abwaschen, Wäsche waschen, saugen, Schreibtisch aufräumen,… na eben alles was dazu gehört. Damit man während der intensiven Lernphase nicht durch die Essenssuche abgelenkt wird, sollte alles parat stehen. Dafür muss ich nur noch schnell einkaufen gehen.

Das wichtigste wäre also geschafft. In meinem Falle muss ich jetzt natürlich noch einen Blogpost verfassen, indem alles genau erklärt wird.

Aber DANN kann man sich gemütlich vor den Laptop setzen, den Fernseher anmac  mit einem guten Buch aufs Sof… ENDLICH anfangen mit lernen!

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