Stöckchenzeit

Nach einer ganzen Weile Ruhe, hab ich mal wieder ein Stöckchen gefangen. Zugeworfen hat es mir die Frau mit Katze.

Diesmal muss ich nur ein paar Fragen beantworten (und mir eigentlich neue ausdenken und weiterwerfen…*öhöm*… ihr könnt euch hier gern bedienen…)

Also hier die Fragen:

1. Wenn du einen Menschen, der nicht mehr Teil deines Lebens ist, wieder bei dir haben könntest, welcher wäre das? Und warum?

Ich find die Frage ziemlich schwierig. Meistens hat es ja einen Grund, warum man bestimmte Menschen nicht mehr in seinem Leben hat. In der heutigen Zeit ist Entfernung ja keine Entschuldigung mehr für fehlenden Kontakt. Was anderes ist es natürlich, wenn man jemanden durch einen Todesfall verliert, aber darüber muss ich momentan zum Glück nicht nachdenken.

Deswegen würde es wohl eine Schulfreundin sein, die in der anderen Ecke Deutschlands wohnt und mit der ich wirklich nur über ein paar Emails ab und zu Kontakt habe. Allerdings weiß man da ja auch nie, ob man sich nach so langer Zeit (immerhin etwa 5 Jahre) noch was zu erzählen hätte…

 
2. Ganz schnell, ohne nachzugoogeln, was sind die sieben Sakramente?

was?? äääh, ne da muss ich komplett passen… also ein paar Todsünden hätte ich ja noch aufzählen können, aber bei Sakramenten bin ich (als total unkirchlicher Mensch) überfordert.

 
3. Gibt es einen Traum von dir, der mit keinem Geld zu Welt zu bezahlen ist?

kitschig, aber was solls wohl anderes sein als die große Liebe zu finden? Natürlich könnte ich hier auch „ewige Gesundheit“ sagen, aber in der Frage ist das Wort Traum enthalten und ich träume eher selten von einer perfekten Gesundheit 😉

 
4. Bist du jemals in einer Beziehung fremd gegangen?

kurz und knapp: nein

 
5. Und zum Schluss: Lieber McDonalds oder Burger King?

Bis vor einem halben Jahr hätte ich noch ganz klar „McDonalds“ gesagt… mittlerweile hab ich mich aber auch sehr gut mit Burger King angefreundet. Deswegen: mittlerweile ist es mir wirklich egal ob Royal TS oder Whopper.

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ein allerletztes Mal

Am Montag schreib ich meine allerletzte Klausur.

Also zumindest die letzte des Studiums (ich habe nach dem Abitur gejubelt, dass ich nie wieder Klausuren schreiben muss,…dann kam das Studium und ne Menge neuer Klausuren. Da ich nicht genau weiß, was nach dem Studium kommt, werde ich mich diesmal mit dem Jubel „letzte Klausur meines Lebens“ zurückhalten 😉 )

Es ist allerdings auch nur die letzte Studiumsklausur, wenn ich bestehe (aber davon geh ich einfach mal aus).

Woah!

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kurz zusammengefasst #7

… ich bin jetzt wieder in Bonn nebenbei jobben und wurde richtig gut wieder aufgenommen. Mit Freude und Lob ohne Ende und so weiter. So macht das arbeiten direkt mehr Spaß!

…bei mir knackt es im Kopf, was Schwindel hervorruft und ich glaube auch vermehrt Migräne. Ich sollte wohl mal zum Arzt gehen

…Ende Januar / Anfang Februar hab ich noch 2 Prüfungen. Meiner allerletzten Prüfungen. So langsam sollte ich mal anfangen zu lernen

…am Samstag habe ich die letzten Sachen aus Münster abgeholt, somit ist das Kapitel wohl auch abgeschlossen… bis auf die Diplomarbeit natürlich

…apropos Diplomarbeit. Im Januar steht die wohl erstmal hinten an, erstmal muss ich die Prüfungen überstehen. Ab Februar gehts dann damit weiter. Bestimmt!

…Endlich wieder ZUMBAAA!!!

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52 Songs – Parental Advisory

  Eigentlich gibt es schon Thema 25, aber ich muss unbedingt noch mal was zum Thema 23 nachtragen: Parental Advisory

Mein Musikgeschmack war nie so außergewöhnlich, dass sich meine Mutter darüber beschwert hätte (mein Vater hört Death Metal, da sollte er kein Recht darauf haben, über meine Musik zu meckern 😀 ).

Allerdings kann ich mich an ein Lied erinnern, dass meine Mom ganz grausam fand. „Da rollen sich die Fußnägel hoch“ – war ihre Meinung. Ich fands allerdings ganz schön und höre es auch jetzt noch gern

The Cranberries – Zombie

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Erinnert ihr euch noch an diesen Post? Die meisten wohl nicht, aber egal, ihr könnt ja nochmal nachlesen was ich da vor über 2 Jahren geschrieben habe…

Jedenfalls ist dieser Wunsch jetzt auch in Erfüllung gegangen. Vor einiger Zeit hab ich darüber nochmal in Gegenwart meiner Schwester nachgedacht, die diese Idee direkt meiner Mutter weitergeleitet hat. Und zu meinem Geburtstag hatte ich dann plötzlich eine kleine aber feine Nähmaschine.

Wegen dem Praktikum konnte ich mich damit noch nicht wirklich beschäftigen, aber im neuen Jahr, wenn ich wieder in Bonn bin, werd ich mir das Ding mal genauer anschauen und gucken was ich damit so machen kann. Momentan kann ich wohl nur Beutel nähen, aber das soll sich ändern 😀 Ich würde mich am liebsten direkt mit ganz vielen Stoffen eindecken, aber ich hab keeeeine Ahnung was daraus dann alles werden soll.

Hat jemand Tipps?

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10 Seiten…

Die ersten 10 Seiten meiner Diplomarbeit sind geschrieben. Dabei handelt es sich bisher hauptsächlich um reine Literaturarbeit. Den Praxisteil werd ich wohl von Bonn aus machen, die Vorbereitungen dafür hab ich ja schon hier gemacht.

Ich finde ja irgendwie nicht, dass das alles wissenschaftlich genug klingt, aber so gings mir mit meinen Seminararbeiten auch immer… Sicherheitshalber hab ich die ersten Seiten aber mal einer Freundin geschickt, damit sie mir ihre Meinung dazu sagen kann.

Das Praktikum ist in gut 2 Wochen auch schon wieder rum. Hier im Büro kann ich vormittags eigentlich immer ganz gut an der Arbeit schreiben, aber nach dem Mittag ist dann irgendwie die Luft raus. Ich bin ja mal gespannt wie das weitergeht, wenn ich wieder in Bonn bin und nur 3 Tage die Woche nebenbei jobben gehe… So wie ich mich kenne, wird das Arbeitstempo dann wohl runtergeschraubt *lalala*

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52 Songs – Grusel/Horror

  Nach langer langer Zeit bin ich heut mal wieder beim Projekt 52 Songs dabei.

Das aktuelle Thema lautet „Grusel / Horror“

Den Song, den ich mir zu diesem Thema rausgesucht habe, ist nicht wirklich gruselig, der Film eigentlich auch nicht, aber ich habe ihn gewählt, weil es direkt mein erster Gedanke war, als ich das Thema gelesen habe. Dieses Lied verbinde ich immer wieder mit dem Film.

Jeepers Creepers – Soundtrack

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